Kräuter für Vaporizer: Pfefferminzblätter

by Julie 15. August 2022

Pfefferminze ist aufgrund der breiten Nutzbarkeit eine sehr beliebte Pflanze. Besonders ist sie für ihre heilenden Wirkungen begehrt, die seit Jahrhunderten genutzt werden. Was diese Pflanze genau ist und wie sie beim Vaporisieren wirkt, erklären wir in diesem Artikel.

 

Was sind Pfefferminzblätter?

Pfefferminzblätter sind die Blätter der Pfefferminzpflanze und haben den höchsten Anteil an Aromastoffen und ätherischen Ölen. Zudem gibt es hilfreiche Bestandteile, die erst durch das Vaporisieren freigesetzt werden, wie zum Beispiel Flavenoide, Menthol, Enzyme, Gerb- und Bitterstoffe.

 

Wie wirken Pfefferminzblätter?

Pfefferminzblätter haben eine positive Wirkung auf Atemwegserkrankungen, wie beispielsweise Erkältungen, aber auch auf Leber- und Gallenprobleme. Des Weiteren können sie auch bei Beschwerden während der Menstruation, der Haut, dem Magen und der Verdauung hilfreich sein. Auch bei Krämpfen und Unruhe wirken Pfefferminzblätter entspannend. Die desinfizierende und schmerzlindernde Wirkung ist vielfältig anwendbar und wird deswegen von Konsumenten sehr geschätzt. Pfefferminzblätter sind tatsächlich in nahezu allen Beschwerden anwendbar und wirken dementsprechend positiv.

 

Wie dampft man Pfefferminzblätter?

Pfefferminzblätter werden je nach Bedarf bei 100 bis 130 bzw. 150° Celsius verdampft und wirken gerade bei Atemwegserkrankungen sehr schnell, da sie direkt an der Entzündungsstelle ansetzen. Aufgrund der erfrischenden Note der Pfefferminzblätter werden diese auch gerne mit anderen Kräutern vermischt, um den Geschmack aufzuwerten.

 

 

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